[b]OT Infos
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Name: Finn
Alter: 33
Beruf: Vollzeit-Lehrkraft in SH (Deutsch/Spanisch) – d.h. : Ich habe meist viel Arbeit (v. a. Korrekturen).
Stadt/Region: Ahrensburg
Larp Erfahrung: Ja, ich habe schon LARP-Erfahrung, die jedoch sehr weit zurückliegt: Mit 17/18 (also etwa 2008/2009) habe ich als mittelschwerer Schwertkämpfer (Langschwert/Schild) und Musiker gelarpt und war auch schon auf CONs. Aber es ist, wie gesagt, sehr, sehr lange her.
Bezugsperson: Ich war zum Joggen im Wald und habe euch dort getroffen und mutig angesprochen 😉
[b]Andere Interessen: [/b]
Ich bin sowohl analog als auch digital sehr bastelaffin und habe schon Erfahrungen im Modellbau und Larp-Schilde habe ich damals auch schon hergestellt (wie gesagt: lange her, siehe oben). Ich habe schon einen ganzen Haufen an Gewandung, Kostümen und auch Alltagskleidung genäht und bin da erfahren. Ich kann grundlegende bis fortgeschrittenere Nähmuster erstellen, habe eine solide Nähmaschine und weiß, wie man damit umgeht.
Bei der Holzbearbeitung bin ich geübt und habe schon einiges ausprobiert, etwa im Bogenbau und Larp-Pfeilbau als auch im Modell-Schnitzen.
Zudem bin ich ein frischer aber durch intensives Trainieren ein bereits einigermaßen erfahrener 3D-Drucker, mit dem ich viele wunderschöne Dinge machen kann. Ich bin in der Lage auch selber 3D-Modell zu erstellen, mit der Blender-Software kann ich auf grundlegendem Level gut umgehen. Ich dekoriere gerne und mag atmosphärische Einrichtung.
Auch Texte schreiben geht jobbedingt sehr gut, dies ist mein täglich Brot. Ich muss aber sagen, dass ich kein literarischer Schreiber bin, sondern eher der Sachtext-Typ.
Ich bin bzw. war ein Multinstrumentalist (seit 23 Jahren spiele ich Gitarre) und habe auch mittelalterlich-immersive Instrumente wie eine Knickhalslaute, einen Dudelsack (Hümmelchen), Tin Whistles und eine Irish Bouzouki und Geige. Alles davon ist in den letzten Jahren ziemlich eingerostet und manche Instrumente kann ich kaum (Geige) während andere einfach für ein paar Wochen aufgewärmt werden müssten, um wieder gut zu funktionieren 😉.
Ich koche gerne und habe durch meine Zeit bei den Pfadfindern auch Erfahrung im Outdoor- und Großgruppenkochen auf Zeltlagern.
Ich liebe griechische, nordische Mythologie, Tolkien und Star Wars gleichermaßen, habe einen Vampir- & Elbenfetish (so nenne ich das immer liebevoll 😉 ), und bin ein Riesenfan von TES Skyrim, worin ich über die letzten 12 Jahre Unmengen an Stunden in das Erschaffen einer personalisierten Rollenspielumgebung gesteckt habe, um mich auszuleben. Gottseidank bin ich mal etwas davon losgekommen und leite nun stattdessen ein europäisches Helldivers-2-Squad.
Ich habe außerdem ein Fable für Sprachen (siehe Job), versuche nebenbei Dänisch zu lernen, weil ich Skandinavien, insbesondere Dänemark, das ruhige Gemüt der Menschen und das kühle Wetter in mein Herz geschlossen habe. Ich habe mich zudem eine Zeit lang viel mit den zwei tolkien‘schen elbischen Sprachen beschäftigt. Meinen Charakter würde ich dementsprechend als einen nordisch-elbischen Hybrid gestalten.
[b]IT Infos[/b]
Charaktername: [b]Estel Magorson[/b]
Hintergrundinfos:
Estel ist ein Halbelb und Sohn des Menschen Sverdhond aus Steinbrück und Sîdhgalen, einer Elbin aus den Wäldern Kiefernhains, die vor fünfunddreißig Jahren nach Steinbrück kam, um bei einem Waffen- und Rüstungsschmiedemeister des Ordens in die Lehre zu gehen. So lernte Sie des Schmiedes Sohn, Sverdhond, einen temperamentvollen, aber treuen Rekruten der Wächter, kennen und sie verliebten sich. Kurz vor Beginn seines Dienstes bei den Wächtern gebar Sîdhgalen Sverdhond ihren gemeinsamen Sohn. Stolz auf ihren Sohn und voller Tatendrang angesichts Sverdhonds nahenden Dienstes bei den Wächtern gaben sie ihrem Kind den teils elbischen, teils menschlichen Namen Estel Magorson – Hoffnung, Sohn des Schwertkämpfers.
In den 33 Jahren darauf wuchs Estel Magorson, von seiner elbischen Verwandtschaft aus Kiefernhain und seiner Mutter „Estel“, von seinem Vater und seinen Freunden „Magor“ genannt, in Steinbrück auf. Er raufte in seiner Kindheit und Jugend mit diesen, kämpfte täglich mit dem Holzschwert um die Wette und verbrachte die Abende im Kreis seiner Freunde mit Festgelagen, Gesang und Musik – eine Neigung, die er von seinen elbischen Verwandten aus Kiefernhain vermittelt bekam. Ebenso half er seiner Mutter, die die Schmiede ihres Schwiegervaters Smidr nach dessen Tod übernahm, in der Küche, im Haushalt und auch bei ihrer Schmiedearbeit. Er entwickelte sehr zur Freude der Eltern eine Faszination für die Schmiede und alles, was die Kunst des Schwertes betraf.
Dennoch unterwies ihn sein Vater wegen seiner pflichtbedingt seltenen Besuche nur wenig im Schwertkampf und vertröstete seinen nach Unterweisung durstigen Sohn auf spätere Tage - und verwies stets darauf, dass Magors Zeit noch kommen sollte. Magor, der einerseits den hitzigen Charakter der Steinbrücker, andererseits jedoch auch das besonnenere Wesen seiner elbischen Verwandtschaft aus den Wäldern Kiefernhains geerbt hatte, hörte auf seinen Vater, doch den Drang, sich zu beweisen, erhielt er über Jahr und Tag. Seines halb-elbischen Blutes wegen alterte Magor langsamer als viele seiner menschlichen Freunde und wirkte auch mit 33 Jahren noch vergleichsweise jung und voller Tatendrang.
So vergingen die Jahre und Sverdhond kam und ging, wie es die Pflicht gegenüber dem Orden es von ihm verlangte, und er wurde alt, bis seine langlebige Elbengemahlin ihn bat, seine aktive Dienstzeit bei den Wächtern zu beenden, um seinen Lebensabend ganz mit ihr zu verbringen. Fortan sollte nun Estel Magorson seinem Namen Ehre machen – und den Wächtern an seines Vaters Stelle beitreten.
[b]Welches Konzept möchtest du umsetzen?
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[b]Waldtempler[/b]: Welches der bespielbaren Konzepte spricht dich an?
[b]Finn[/b]: Mein oben beschriebener Charakter ist auf die Faust / die Wächter und ein wenig auch auf den Tross ausgelegt. Grundsätzlich handelt es sich um einen Schwertkämpfer-Novizen mit Schmiedeskills und einigen anderen haushälterischen und musikalischen Perks.
Wie im Charakterhintegrund angelegt, stell ich mir einen erwachsenen, dennoch jugendlich-energetischen Halbelben-Novizen vor, der seinen Vater bei den Wächtern beerbt, aber von diesem bisher nur erweiterte Grundlagen des Schwertkampfs erlernt hat, jedoch recht viel von Haushalt und elbisch-steinbrück‘scher Schmiedekunst versteht.
[b]Waldtempler[/b]: Was würdest du gerne für Tätigkeiten machen?
[b]Finn[/b]: Schwertkampf / Kochen / Herstellung von Gegenständen für den Orden und das Lagerleben / Musik.
[b]Waldtempler[/b]: Wie möchtest du den Charakter umsetzen?
[b]Finn[/b]: Hier eine Skizze des fortgeschrittenen Charakters. Er beginnt natürlich mit weniger Equipment (Kettenhemd vom Vater geerbt, Schwert von der Mutter geschmiedet). Rest muss mit der Zeit erarbeitet werden.)
Moin Finn, vielen Dank für deine Bewerbung. Man kann sehen, dass Du dich schon mit uns beschäftigt hast, klasse. Gern würde ich einmal mit dir vorab schnacken, damit ich dir einmal unser Konzept vorstellen kann und wir sehen können ob unsere Vorstellungen zusammen passen. Schreib mir doch ne kurze Mail an Timo.schwenn@gmail.com, dann können wir uns für ein Telefonat abstimmen. Gruß Timo
nur zur Sicherheit: Ich habe dir Montag eine Mail mit meiner Nummer und Zeiten geschickt. Falls du sie nicht erhalten hast und sie nicht im Spam-Ordner gelandet ist, schreib mir nochmal hier, dann versuche ich es nochmal.